Wer sich etwas länger in der Laufszene bewegt, der erlebt auf den Messen der großen Marathonveranstaltungen immer wieder ein romantisches Sehnsuchtsgefühl nach der Ferne. Die Stände anderer Laufveranstaltungen, die dafür werben, daß der reisehungrige Läufer an Ihrem Lauf teilnimmt, und Ihre Stadt besucht, wecken den Hunger am Laufen und die Reiselust im Läufer. Die vielen mitgenommenen Prospekte wandern zwar noch am gleichen Tag in die Papiertonne, doch über die Zeit erstellt der erfahrene Läufer ein eigenes Papier, die Liste der Laufveranstaltungen, an denen er unbedingt teilgenommen haben will. Bei den meisten Läufern steht für mich unerklärlicherweise ganz oben - New York.
In meiner Liste taucht die Stadt am Hudson River gar nicht auf. Ein lange nicht erreichtes obgleich sehr weit oben stehendes Ziel meiner Liste war jedoch Paris. Vor Paris kam natürlich aus familiären Gründen Rotterdam, bei dem ich im 1. Anlauf den Start verletzungsbedingt absagen musste. Dann wollte ich, bevor ich den Süden Deutschlands verlasse, wenigstens einmal den Weinstraßenmarathon gelaufen sein. Im Jahr darauf fand der 1. Hambacher Schloßmarathon statt, und einen Marathon, der nach meinem Heimatort benannt ist, konnte ich schlecht ignorieren. Als Exilpfälzer in hanseatischen Gefilden, konnte ich im Jahr darauf schlecht am Hamburger Marathon vorbei, und Paris mußte noch ein Jahr auf mich warten.
Das tat es auch und putzte sich für mich bestens heraus. Die Anreise war wie ein Aufbruch aus dem Winter in das Paradies. Nach einem schier endlosen Winter, war die Fahrt vom Flughafen in die City das erste, was mein Herz höher schlagen ließ. Die Schönheit des vor heruntergekommenen Industrieanlagen blühenden Ginsters ist nur schwer beschreibbar aber doch erquickend.
Nachdem meine Vorbereitung keineswegs ideal lief, waren Gedanken an eine Bestzeit längst ausgeträumt. Stattdessen hatte ich mir vorgenommen Spaß zu haben. Eine Woche lang ließ ich es mir gut gehen, quälte meine Füße durch Paris breite Straßen und meine Beine die Treppen des Eiffelturms sowie nach Montmartre hinauf, lächelte über die Schmerzen, die dies in den folgenden Tagen in untrainierten Muskelbereichen meiner Beine hinterließ und freute mich auf den Marathonsonntag, ständig von einem schönen Sonnenschein und angenehmen Temperaturen begleitet. Anstatt die typische Askese eines Läufers an den Tag zu legen, genoß ich das französische Essen und natürlich auch den Wein.
So vergingen die Tage, und die schmerzende Muskulatur beruhigte sich auch wieder, während ich Trainingsläufe entlang der Seine absolvierte.
Am Tag vor dem Lauf ging ich also wieder einmal zu einer Marathonmesse. Beim Paris-Marathon, wie bei allen Laufveranstaltungen in Frankreich, dürfen Läufer nur dann starten, wenn sie ein ärztliches Attest einreichen, das ihnen die Fähigkeit zur Teilnahme bescheinigt. Über den Sinn eines solchen Attests, das bereits Monate vor dem Start eingereicht werden soll, kann man natürlich herrlich streiten. Positiv ist vielleicht die Tatsache, daß der ungeübte Läufer und insbesondere der unerfahrene Novize darauf hin sensibilisiert werden, auf ihre Gesundheit zu achten und das Risiko eines Marathons nicht zu unterschätzen. Eine Garantie, daß kein Läufer mit Verletzung oder Krankheit an den Start geht, ist es sicher nicht. Mein Arzt nahm sich immerhin fünf Minuten Zeit, sich meine Geschichte anzuhören, den Herzschlag abzuhören und den Blutdruck zu messen. Ich vermute, das war eine der ausführlicheren Untersuchungen für ein entsprechendes Attest, das für französische Verhältnisse überraschend genug glücklicherweise auch auf Englisch eingereicht werden kann.
Trotz des frühzeitigen Einschickens ist es dem Veranstalter, der ASO, die Organisation die auch die Tour de France organisiert, nicht gelungen, mir vorab meine Startunterlagen zuzuschicken. Da ging es mir wie vielen anderen, mit denen ich zusammen zuerst noch meinen Ausweis vorlegen mußte, bevor ich in den Besitz meiner Startnummer kam.
Dem Veranstaltungsheft entnahm ich, daß es im Start/Zielbereich nur ein relativ kleines Zelt für die Unterbringung der persönlichen Utensilien geben würde und keine Info inwieweit dieses geschützt oder eine Aufbewahrung nach Startnummern erlaubte. Nachdem ich beim Heilbronner Trollingermarathon erlebt habe, daß einem Läufer während er unter der Dusche war sein Rucksack geklaut wurde, war ich an dieser Stelle doch vorsichtiger, auch wenn zumindest die Heilbronner Gefahr nicht bestand, da es im Zielbereich plangetreu wirklich keine Duschmöglichkeiten gab, wohl aber die Möglichkeit die Beutel nach Startnummer beaufsichtigt abzugeben. Auch wenn es hierfür mehr Zelte gab, als auf dem Plan verzeichnet, so erstaunte mich doch die geringe Anzahl der Zelte, verglichen mit denen in Hamburg oder Berlin. Die Herunterspielung der Gelegenheit im Plan entsprach daher vielleicht einem planerischen Kalkül. So entschied ich mich meinem Beutel bei meinem Bruder abzugeben und verabredete mich mit ihm im Zielbereich.
Als ich am Vorabend vor dem Schlafengehen meine Sachen vorbereiten wollte, mußte ich feststellen, daß der Startnummer keine Sicherheitsnadeln beigefügt waren. Eine solche Feststellung ist nicht gerade die, die man als Tourist in einer fremden Stadt nach Ladenschluß am Samstagabend machen möchte, wenn die Startnummer auch nicht selbstklebend ist und man am Sonntag laufen will.
Meine Vermutung, daß es im Startbereich Sicherheitsnadeln geben könnte, ließ mich dann nach dem durchaus erwarteten Ausgang des gescheiterten Experiments die Startnummer mit Heftpflastern zu befestigen, die Entdeckung machen, daß es eben doch mehr Kleiderzelte gab, bei denen es dann auch meine Sicherheitsnadeln gab.
Die Suche kostete mich jedoch so viel Zeit, daß ich erst sehr spät zu meinem Startblock kam. Interessanterweise war der Startbereich auch nicht konsequent abgesperrt, so daß es durchaus vereinzelte Fahrzeuge gab, die im Schritttempo mit den zum Start strömenden Läufern im Kreisel rund um den Arc de Triomphe konkurrierten. Mein eigentlicher Startblock war schon zu, so daß ich mich in den dahinter zwängte, was aber auch zu meiner angestrebten Zielzeit deutlich besser passte. Ich mußte dann keine fünf Minuten auf den Startschuß warten aber immerhin noch eine weitere Minute bis zum Überqueren der Startlinie.
Jetzt war ich also auf der Avenue des Champs-Elysees angekommen, jener Straße, die ich mir in den vergangenen Tagen nicht angeschaut hatte, weil ich sie ja beim Marathon sehen würde. Inmitten der Läufermasse ließ sich für mich nur erkennen, dass sie sehr breit ist. Leider waren die Seitenabsperrungen, welche die Zuschauer zurückhielten nur über eine Länge von 150 Metern angebracht, was dazu führte, daß zumindest die Zuschauer auf meiner Seite der Straße die selbige nach der Absperrung um einen Fahrstreifen verengten.
Es dauerte keine drei Kilometer bis wir zum Place de la Concorde kamen. Es hätte mir fast wie in Berlin vorkommen können, wo man kurz nach dem Start an der Siegessäule vorbeiläuft. Hier war es die ägyptische mit Hieroglyphen verzierte Säule, die Napoleon von seinem Ägypten-Trip mitgebracht hatte.
Der Ausgang des Place de la Concorde war wie eine Schikane, nach der wir unseren Lauf in Ostrichtung aber eben leicht versetzt fortsetzten. Architektonisch sind Arc de Triomphe, die ägyptische Säule und der kleinere Arc de Triomphe in einer mehrere Kilometer langen Sichtachse angelegt, die durch die Tuilerien bis in den Louvre führt. Die Pyramide des Louvre steht ebenso wie das Zentrum des Louvre interessanterweise nicht in der Sichtachse. Am Place de la Concorde verließen wir jetzt diese Sichtachse, und liefen stattdessen an den Tuilerien und dem Louvre vorbei. Zuvor mussten wir jedoch am Ausgang der Schikane mit einer Verengung der Fahrbahn auskommen, die zu einem kurzen Stau führte. Wenn ich die Theorien zur Ausbreitung von Staus zur Hand nehme und bedenke, daß ich noch sehr weit vorne startete, muß die Stauwelle die später gestarteten Läufer möglicherweise schon auf der Champs-Elysees erwischt haben.
Die lange Rue Rivoli entlang liefen wir vorbei am Rathaus bis hinab zum Place de la Bastille. Das alte Gefängnis, das Ausgangspunkt der französischen Revolution war, steht schon lange nicht mehr. Stattdessen befindet sich hier nun eine Oper mit gläserner Fassade. Wieder einmal musste ich jedoch feststellen, dass man als Läufer selten den vollen Blick für seine Umgebung hat. Dies ist bei Landschaftsmarathons und kleineren Läufen eher anders. Bei einem großen Stadtmarathon ist man auf den ersten Kilometern genug damit beschäftigt niemandem in die Hacken zu laufen und sich durch das Heer der falsch sprich zu weit vorne startenden Läufer zu schlängeln.
Was meine Aufmerksamkeit von der Oper ablenkte, war jedoch insbesondere die Tatsache, daß es auf dem der Bastille vorgelagerten Platz unterhalb der dortigen kolossalen Säule den ersten Getränkestand gab. Während man sonst vorbeihastend nach einem halbvollen Plastikbecher greift und im Weglaufen die Hälfte des Inhalts verschüttet, gibt es in Paris fertige Wasserflaschen, die noch verschlossen sind. Diese an und für sich sinnvolle Verpflegung sorgte dafür, dass die routinierten französischen Läufer zunächst den Großteil des Inhalts der Flasche auf die Straße schütteten, so daß diese so überflutet aussah, wie nach einem heftigen Regen. Einige Meter weiter lagen dann die Flaschen auf der Straße, was ein deutlich stärkere Behinderung darstellt als normale Pappbecher, da sich die Flaschen nicht so leicht zertreten, wie ein normaler Becher. Die ausländischen Läufer verfuhren anders Sie nahmen die Flaschen mit, tranken gemütlich auf den nächsten 200-500m ihr Wasser, verschlossen die Flasche wieder und warfen sie auf die Trottoirs.
Auch nach dem Place de la Bastille setzte sich der Lauf in Ostrichtung fort. Jetzt liefen wir auf der Rue du Faubourg Saint Antoine auf den Place de la Nation zu. Hier gab es keine großen Bauwerke, aber viele kleine Geschäfte, was für mich ein Zeichen ist, daß hier das Läuferfeld begann weniger dicht zu werden, da es mir möglich war, auf meine Umgebung zu achten. Andererseits habe ich keine große Erinnerung mehr an den Place de la Nation.
Nach etwa 9 Kilometer Strecke verließen wir jetzt die Ostrichtung und es ging noch ein kurzes Stück in Richtung Süden, bevor wir die Tore des Kerns von Paris verließen. Das Stadtgebiet von Paris ist immer noch durch die alten Stadttore abgeschlossen. Die alten Tore existieren zwar heute nur noch als U-Bahnstationen oder Plätze, aber die Namen sind existent geblieben.
Wir verließen Paris durch die Porte Doree und liefen in den Bois de Vincennes vorbei am Zoo, Krankenhaus und dem Chateau de Vincennes, das mir aber irgendwie entgangen ist. Wir drehten eine Schleife durch den Bois de Vincennes und liefen vorbei an einer großen Pferderennbahn. Doch an diesem Tag liefen keine Pferde sondern nur Männer und Frauen, und unsere Rennbahn waren die Straßen von Paris.
Ich hatte durchaus gemerkt, dass wir eine leichte oder besser minimale Steigung empor liefen, doch ich war überrascht, als ich plötzlich bei Kilometer 17 nach Vollendung der Kurve der Schleife zur linken sprich südlichen Seite schaute und bemerkte, daß die Stadt bzw. der Vorort plötzlich 30-40 Meter unter mir lag. Als ich feststellte, daß ich die nächsten beiden Kilometer in 4:17 und 4:16min lief, ohne es darauf angelegt zu haben, allerdings unterstützt von dem jetzt etwas abschüssigen Straßen, kam mir die Erkenntnis, dass meine Halbmarathonzeit bei 1:33 liegen würde. Ganz kurz überkam mich die Überlegung, doch auf eine Zeit unter 3 Stunden anzulaufen, aber verabschiedete mich sehr schnell von dieser Überlegung, da es mir zwar nicht unmöglich aber doch zu stressig vorkam. Mir war klar, daß ich meine Zielzeit von 3:10 unterbieten würde und beschloß genauso weiter zu machen, wie auf der bisherigen Strecke. Das bedeutete ein reines Laufen nach Gefühl und Stimmung. Also nicht zwanghaft an der Richtzeit von 4:30min ausgerichtet, sondern einfach mit guter Laune. Mit dieser Erkenntnis nahm ich an dieser Stelle auch etwas raus, um einen kurzfristigen Impuls weg von den magischen 4:15 zu geben
Bei der Halbmarathondistanz waren wir wieder in Paris auf der Rue de Charenton. Erneut ging es in Richtung Place de la Bastille, wo wir den dortigen Getränkestand ein zweites Mal frequentierten. Von hier ging es jedoch nicht zurück durch die Rue de Rivoli sondern in Richtung Seine.
Die Seine sollte auf den nächsten Kilometern nicht unser ständiger aber doch unser dauerhafter Begleiterin sein. Unterbrochen wurde die Beziehung der Läufer zum Fluß immer wieder durch Tunnel. Unweigerlich kam an dieser Stelle natürlich die Frage, in welchem der Tunnel es Dodi und Lady Di erwischt hat.
Ebenso unweigerlich kamen jetzt mit Kilometer 28 dann doch leichte Schwierigkeiten beim Laufen, die mich doch ein wenig überraschten. So gewann ich die Erkenntnis, dass ich 42km wohl nie komplett locker laufen werde. Beunruhigt war ich jedoch nicht, da ich mich doch gut genug kenne, um zu wissen, daß ich nicht am Anschlag lief und noch mehr als genug Reserven für das letzte Drittel der Strecke hatte.
Glücklicherweise kannte ich die Rive droite, also die nördliche Seite der Seine nach den letzten Tagen auch schon ganz gut, so daß ich den fehlenden Blick auf die dortigen spektakulären Bauten, deren Erdgeschoß einige Meter oberhalb mir lag, verschmerzen konnte. Über die Seine hinweg konnte ich wenigstens die Bauwerke auf der rive gauche sehen, wie etwa das grandiose Musee d’Orsay, das eine sehr beeindruckende Kunstsammlung besitzt und durch ein raffiniertes architektonisches Konzept unglaublich viel Ausstellungsfläche aus dem alten Bahnhof herausholt und diesen dennoch sehr geräumig erscheinen lässt. Für einen Besuch sollte man sich aber mehr Zeit nehmen als ich für den Marathon.
Das Problem mit Tunneln und Unterführungen war beim Verlassen nicht die plötzliche Helligkeit durch die strahlende Sonne und entsprechend heiße Temperaturen, die so heiß dann doch nicht waren, sondern der kurze aber knackige Anstieg, um wieder auf Normalniveau zu kommen.
Auf der linken Seineseite zog derweil der berühmte Eiffelturm an uns vorbei, oder vielleicht besser eher wir an ihm. Ganz so beweglich ist der stählerne Koloß dann doch nicht. Hier hatten wir jetzt schon Kilometer 30 passiert. Kurz darauf verließen wir die Seine und bogen nach rechts auf einen vollen Westkurs ab. Wenig Zeit später liefen wir in den Bois de Boulogne, der nachts einen zweifelhaften Ruf, vergleichbar der Davidstraße, genießt - nur noch etwas schmutziger.
Ähnlich wie auf der Reeperbahn am Sonntag Morgen um 9 war hier überhaupt nichts los. Da ich bisher sehr gerne mit den Musikkapellen gescherzt hatte, fiel mir dies doch stärker auf, konnte es aber gleichwohl problemlos verschmerzen, da mir klar war, daß es nicht mehr weit war und ich noch immer ohne ernsthafte Sorgen lief. Für die Läufer, die den Marathon jedoch mit vollem Einsatz liefen, muss es schwer gewesen sein, in dieser kritischen Phase des Laufs auf den Beistand der Zuschauer zu verzichten. So liefen wir an dieser Stelle schlicht durch den Wald, vorbei am Tennisstadion von Roland Garros, dem Schauplatz der French Open. Erst kurz nach Kilometer 41 kamen wir wieder in die Stadt hinein. So konnten wir auf den letzten 500-700 Metern doch noch enormen Beistand vom Publikum bekommen. Über die Avenue Foch liefen wir in Richtung Arc de Triomphe, das Ziel lag jedoch bereits weit davor. Ich legte mir noch eine nette Pose für den Fotographen vorm Ziel zurecht, mußte aber erkennen, daß diese auf den Fotos längst nicht so fotogen aussieht.
Der Paris-Marathon war für mich ein sehr schönes Erlebnis, insbesondere wegen des vorangegangenen Urlaubs. Denn Paris ist eine Stadt, die einfach nur beeindruckend ist und eine unglaubliche Fülle an Sehenswürdigkeiten sowie ein einmaliges Flair besitzt. Diese Melange ist auf einer relativ kleinen Fläche angesiedelt, so daß man nicht umhin kommt, viel davon zu sehen. Beim Marathon läuft man zwar an vielem vorbei, doch meist lohnt es sich auch hineinzugehen und auch drinnen zu staunen. Die Zuschauer bereiten eine tolle Stimmung. Es gibt eine Menge Musikgruppen, welche die Zuschauer und die Läufer anheizen. Die Strecke ist  auch sehr schnell, was der Sieger mit einer Zeit von 2:05 bewiesen hat. Paris bietet dabei bereits im April sichere Temperaturen. Für mich kam das schöne Gefühl hinzu niemandem, noch nicht einmal mir selbst etwas beweisen zu laufen. Solche Läufe, die man in der Gewißheit läuft, keine echten Probleme zu bekommen, machen mir eine Menge Spaß, und ich kann es jedem erfahrenen Marathonläufer nur empfehlen, den Wettkampfgedanken auch einmal zur vergessen und einen Lauf mit nur 90% der Leistungsfähigkeit zu laufen. Es ist richtig entspannt und sorgt für gute Laune.
Wer zukünftig auf einer Marathonmesse am Stand des Paris-Marathons vorbeigeht, sollte nicht allzu lange überlegen, denn der Anmeldeschluß ist hier sehr früh erreicht.

 

2009, Clemens Gerke